Deutsche Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf 2025 in Dortmund – Emma Heneka auf Platz 6 und ein starkes Team der SGR Karlsruhe

- 09.06.2025
Vom 6. bis 8. Juni 2025 war Dortmund der Schauplatz eines der wichtigsten Events im Nachwuchsschwimmen: Die Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (SMK). Mit großer Vorfreude und etwas Nervosität im Gepäck machte sich das Team der SGR Karlsruhe bereits am Donnerstag, den 5. Juni, vom Karlsruher Hauptbahnhof auf den Weg in den Ruhrpott. Für fünf junge Talente der SGR war es der verdiente Lohn harter Trainingsarbeit – sie hatten sich für diese hochkarätige Meisterschaft qualifiziert.
Das Team bestand ausfolgenden SchwimmerInnen:
- Emma Heneka (Jg. 2014, Freistil)
- Johanna Marie Schmitt (Jg. 2013, Freistil)
- Smilla Mathilda Schönbeck (Jg. 2013, Brust)
- Erdem Ermemis (Jg. 2013, Brust)
- Nevio Knebel (Jg. 2013, Schmetterling)*
*Leider konnte Nevio verletzungsbedingt nicht aktiv ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Doch als echter Teamplayer ließ er es sich nicht nehmen, seine Mannschaft vor Ort tatkräftig zu unterstützen und sorgte mit seiner positiven Energie für großartige Stimmung im Team.
Ein Wettkampf mit vielen Herausforderungen und besonderen Momenten
Der Freitag begann früh mit den 400 Metern Freistil, einem echten Konditionstest gleich zu Beginn. Alle SchwimmerInnen gaben ihr Bestes und lieferten beeindruckende Leistungen ab. Am Nachmittag folgte die Disziplin 50 Meter Beine – jeweils in der Hauptschwimmart der AthletInnen. Technik, Körperspannung und Durchhaltevermögen standen hier im Fokus – eine wichtige Teildisziplin, die den Grundstein für die folgenden Tage legte.
Der Samstag brachte nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch eine organisatorische Besonderheit mit sich: Für die 25 Meter Delphinkicks in Bauch- und Rückenlage mussten alle TeilnehmerInnen in ein anderes Schwimmbad wechseln. Da die Halle vor Ort sehr klein war, wurde das Teilnehmerfeld aufgeteilt: Zuerst schwammen sich die Mädchen gemeinsam mit ihrer Trainerin ein, absolvierten ihren Wettkampf konzentriert und motiviert – dann folgten die Jungs, die ebenso engagiert ihre Leistungen ablieferten. Trotz der ungewohnten Situation meisterte das Team diese Aufgabe mit Bravour.
Am Nachmittag ab 15 Uhr standen die 100 Meter und 200 Meter in der jeweiligen Hauptschwimmart auf dem Programm. Die SchwimmerInnen der SGR Karlsruhe zeigten hier solide Leistungen und bewältigten die Anforderungen dieses Wettkampfabschnitts mit großem Einsatz.
Gänsehautmoment am Sonntag: Das große Finale mit den 200m Lagen
Der Sonntag hielt das große Highlight der Meisterschaften bereit: die 200 Meter Lagen. Hier schwammen alle TeilnehmerInnen auf der Bahn, die sie sich durch ihre bis dahin erzielten Gesamtpunktzahlen verdient hatten – ein echtes Finale, das sowohl für das Team als auch für die mitgereisten Eltern zum emotionalen Höhepunkt wurde. Spannung lag in der Luft, als sich die jungen SchwimmerInnen mit voller Konzentration in ihre letzte Disziplin stürzten! Der Teamgeist war spürbar, die Freude über persönliche Bestzeiten und die Erfahrungen auf dieser großen Bühne unvergesslich.
Ein starkes Team mit noch stärkerem Zusammenhalt
Die SGR Karlsruhe kann mit Stolz auf dieses Wettkampfwochenende zurückblicken. Auch wenn nicht alle Träume in einer Medaille endeten, so waren es die Erfahrungen, die Begeisterung, die gegenseitige Unterstützung und der gemeinsame Weg, die dieses Wochenende so besonders machten. Die Kinder haben sich nicht nur sportlich weiterentwickelt, sondern auch als Team – und das ist mindestens genauso viel wert.
Ein besonderer Moment für jede und jeden
Ein besonderer Glückwunsch geht an Emma Heneka, die in einem äußerst starken Teilnehmerfeld einen hervorragenden 6. Platz belegte – eine beeindruckende Leistung! Johanna Marie Schmitt (11. Platz), Erdem Ermemis (14. Platz) und Smilla Mathilda Schönbeck (20. Platz) meisterten ihre Rennen mit Einsatz und Konzentration und zeigten dabei, wie viel Potenzial und Begeisterung in ihnen steckt. Auch sie können stolz auf ihre Leistungen und ihr Durchhaltevermögen sein – denn jedes Rennen war ein Schritt nach vorn.
Ein herzliches Dankeschön gilt Tanja Helget, die das Team während des gesamten Wochenendes mit viel Engagement, Geduld und Herzblut begleitet und betreut hat. Durch ihre Unterstützung wurde dieses besondere Erlebnis erst möglich. Und natürlich geht ein großes Lob an die jungen SchwimmerInnen selbst, die mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Freude an den Start gegangen sind – ein starkes Team, das sich und seinen Verein mit Stolz vertreten hat.
Dortmund 2025 – ein Wochenende voller Emotionen, Wettkampfgeist und Teamspirit.













